Feinstaubbelastung im Haus reduzieren
Feinstaub ist ein Problem, welches uns nicht nur aufgrund des Straßenverkehrs betrifft! Auch im Haushalt sind wir einer Feinstaubbelastung ausgesetzt. Damit ist jedoch weniger der tatsächlich sichtbare Staub gemeint, als vielmehr den, den wir nicht sehen können. Dieser kann teilweise zu ernsten gesundheitlichen Problemen führen oder sogar Krebs-erregend sein.
Das Problem mit dem Feinstaub: Unser Körper ist mit gewissen Schutzmechanismen im Bereich der Atmung ausgestattet. Atmen wir Partikel ein, die eigentlich nicht in unseren Körper gehören, sie werden diese im Nasen-Rachen Bereich heraus gefiltert. Dies ist jedoch nur mit Partikeln bis zu einer gewissen Größe möglich. Alles was kleiner ist, wird allgmeinläufig als “Feinstaub” bezeichnet. Dieser kann sich in unseren Lungen oder an anderen Stellen im Körper absetzen und ist in vielen Fällen gesundheitsgefährdend.
Entstehen kann Feinstaub zum Beispiels durch Gardinen oder Bettwäsche. Meist sind es Kunstfasern die den gefährlichen Feinstaub hervor rufen. Setzt man hingegen zum Beispiel auf Gardinen aus natürlichen Fasern, so hat man weniger Probleme mit Feinstaub. Der Staub der hierdurch entsteht ist in der Regel gesundheitlich unbedenklich. Allgemein gilt also: Staub ist nicht gleich Staub!
Dennoch ist eine staubige Wohnung natürlich nichts Schönes. Von daher versucht so manch ein Verbraucher zum Beispiel, in seiner Wohnung völlig auf Gardinen zu verzichten und setzt beispielsweise auf Plissees oder Rollos. Auch kann man stark fuselnde Decken durch andere ersetzen. Alles in allem lässt sich der Staub in den eigenen vier Wänden erheblich reduzieren, wenn man nur etwas darauf achtet. Darüber hinaus sollte man in jedem Fall auch darauf achten, dass es sich bei dem Staub, den man nicht vermeiden kann, eher um solchen handelt, der der Gesundheit nicht schadet.